Hervorragende Ergebnisse beim DELF-Sprachtest: Kultusminister würdigt den Stellenwert der sprachlichen Bildung an Realschulen

Die Realschülerinnen und Realschüler haben herausragende Ergebnisse bei den freiwilligen DELF-Prüfungen (Diplôme d’études en langue française) erzielt. Das teilte heute das Kultusministerium in München mit. Das DELF–Sprachzertifikat auf der Stufe B1 ist fest in die zentrale Abschlussprüfung Französisch an den Realschulen integriert. „Ich freue mich, dass in diesem Jahr insgesamt über 10.000 Realschülerinnen und Realschüler DELF-Zertifikate auf den Stufen A1, A2 und B1 erworben haben. Mes félicitations – herzlichen Glückwunsch an alle Schülerinnen und Schüler!“, sagte Kultusminister Michael Piazolo. „Ein besonderer Dank gilt auch unseren engagierten Lehrkräften, die ihre Klassen auch in diesem außergewöhnlichen Schuljahr mit viel Einsatz für die Prüfungen zu den Sprachzertifikaten fit gemacht haben!“

„Trotz der coronabedingten Schulschließungen wurden die Realschüler mithilfe der Lernplattform mebis und den darauf eingerichteten digitalen Unterrichtseinheiten sowie im Präsenzunterricht optimal auf die verschiedenen DELF-Zertifikate und auf die Abschlussprüfung in Französisch vorbereitet“, hieß es in einer Pressemitteilung des Kultusministeriums. Dies zeige sich in den erreichten Ergebnissen, die denen der Vorjahre entsprechen und diese zum Teil übertreffen. Die Bestehensquote liegt bei erfreulichen 90 Prozent.

„Diese Ergebnisse zeigen, dass die sprachliche Bildung an der bayerischen Realschule einen sehr hohen Stellenwert hat. Dies wird durch das Diplôme d’études en langue française unterstrichen“, so Piazolo. „Für unsere Schülerinnen und Schüler ist es für ihre Zukunft von großem Vorteil, Sprache und Kultur unseres wichtigsten Handelspartners und Nachbarlands zu kennen.“

 

(Bildquelle: pixabay)


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Ausbildung Politik

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