Realschule eröffnet jungen Menschen vielfältige Perspektiven

Perspektiveneröffner: Aktuelle Kampagne des Realschullehrerverbandes (brlv) nimmt die Zukunftsfähigkeit der Bildung weiter in den Blick | „Die Realschule eröffnet vielfältige Perspektiven im Leben“, macht der Landesvorsitzende des Bayerischen Realschullehrerverbandes (brlv) bei der Vorstellung der aktuellen Jahreskampagne des Verbandes in München deutlich. Bildung, so Böhm, habe heute mehr denn je die Aufgabe, dass junge Menschen die wachsenden Herausforderungen des Alltags und einer sich rasant verändernden Welt bewältigen und zu starken Persönlichkeiten reifen könnten. Die bayerische Realschule lege dafür die Basis, um später ein glückliches (Berufs-)Leben gestalten zu können. „Unsere Schulart besitzt ein modernes Profil und der Realschulabschluss hat eine anerkanntermaßen hohe... [mehr]

Kampagne des brlv bei ANTENNE BAYERN: „Erfolgreich im Beruf – zufrieden im Leben: Warum die Realschule eine gute Wahl ist“

Ab Dienstag, 12.2.19., widmet sich der Radiosender ANTENNE BAYERN intensiv dem Thema Schule. Zunächst werden die verschiedenen Schularten des erfolgreichen differenzierten Bildungssystems in Bayern vorgestellt. Anschließend startet am Mittwoch, 13.2., die achttägige brlv-Kampagne „Erfolgreich im Beruf – zufrieden im Leben: Warum die Realschule eine gute Wahl ist“.

Der Kampagnenfokus liegt auf den Chancen und Möglichkeiten, die der Weg über die Realschule jungen Menschen eröffnet. Neben zahleichen wissenswerten Informationen rund um die Realschule kommen unter anderem ehemalige Realschulabsolventen zu Wort, die über ihren erfolgreichen Karriereweg berichten, für den die Realschulzeit sowie das „Qualitätssiegel Realschulabschluss“ den Grundstein gelegt haben. Ebenso werden in Experteninterviews die Vorteile des Weges über die Realschule sowie die zahlreichen beruflichen Chancen, die sich im Anschluss an die Realschulzeit eröffnen, vorgestellt.

Hier geht es zur Themenseite „Erfolgreich im Beruf – zufrieden im Leben: Warum die Realschule eine gute Wahl ist“ auf ANTENNE BAYERN.

Weitere umfassende Informationen zum Thema Realschule und den Themenblöcken Übertritt, Profile, Ganztagsschule, Realschulabschluss und Anschluss gibt es auf unserer Homepage: www.brlv.de/die_realschule.aspx

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Bildungsstaatsvertrag statt Grundgesetzänderung!

Zur heutigen Tagung des Vermittlungsausschusses von Bundestag und Bundesrat äußert sich Jürgen Böhm, Landesvorsitzender des Bayerischen Realschullehrerverbands (brlv), folgendermaßen:

„Nach wie vor gilt: Der Digitalpakt Schule ist sinnvoll und muss zügig umgesetzt werden. Jedoch ist hierfür keine Grundgesetzänderung nötig, die die Machtverteilung zwischen Bund und Ländern auf den Kopf stellen würde. Ein Bildungsstaatsvertrag ist ebenso zielführend. Denn: Berlin darf die Schulpolitik der Länder nicht diktieren. Schulpolitik ist Ländersache und muss dies auch bleiben, wenn Bildung weiterhin auf einem hohen Niveau stattfinden soll. Finanzielle Mittel dürfen nicht als Vorwand dafür genommen werden, auf den Wettbewerb der Bundesländer untereinander Einfluss zu nehmen.

Eine Umsetzung des Digitalpaktes innerhalb der bestehenden Strukturen des Grundgesetzes ist mit einem Bildungsstaatsvertrag bestens möglich – ohne jegliche Einflussnahme, die für die Schulpolitik der Länder verheerende Folgen hätte."

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Lehrkräfte können weiter urheberrechtlich geschützte Inhalte für modernen Unterricht nutzen

Länder schließen unter Federführung Bayerns neuen Vertrag zu Vervielfältigungen im Unterricht – Sichere Rechtsgrundlage auch in Zukunft

Lehrkräfte können weiterhin urheberrechtlich geschützte Inhalte aus Büchern, Unterrichtswerken, Presseartikeln sowie Musiknoten analog wie digital vervielfältigen und ihren Schülern zur Verfügung stellen. Mit einem neuen Gesamtvertrag sichern die deutschen Länder unter Federführung des Amtschefs des Bayerischen Kultusministeriums Herbert Püls, die Verwertungsgesellschaften (VG) Wort, Bild-Kunst und Musikedition sowie der Verband Bildungsmedien (VBM) und die PMG Presse-Monitor GmbH (PMG) die Nutzungen urheberrechtlich geschützter Texte und Bilder für den Unterricht an Schulen.

Konkret dürfen Lehrkräfte bis zu 15 Prozent, maximal aber 20 Seiten, eines urheberrechtlich geschützten Werkes analog vervielfältigen oder einscannen und sie an die eigenen Schüler weitergeben – auch per E-Mail, mit dem Whiteboard, dem Beamer oder dem Stick.

Die Vereinbarung wurde nötig, da sich durch die im Frühjahr 2018 in Kraft getretenen Neuregelungen im Urheberrechtsgesetz die Rahmenbedingungen für Nutzungen an Bildungseinrichtungen wie Schulen geändert haben.

Hier können Sie den Vertrag zu Vervielfältigungen im Unterricht einsehen.

Quelle: StMUK

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Gespräch GV mit Kultusminister Piazolo

In einem intensiven Gespräch hat sich der Geschäftsführende Vorstand des brlv mit dem neuen Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo zu wichtigen Bildungsthemen wie u.a. perspektivische Personaleinstellung, Digitalisierung und Berufsorientierung für die laufende Legislaturperiode ausgetauscht. Dass die bayerische Realschule maßgeblich zum Erfolg des differenzierten Bildungswesens im Freistaat beiträgt, wurde vom Kultusminister hervorgehoben.

Wir werden in der Verbandszeitschrift dbr 1/2019 zu diesem Gespräch berichten.

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Statement brlv: Wahlergebnis im Landtags-Bildungsausschuss

Zum Wahlergebnis in der heutigen konstituierenden Sitzung des Bildungsausschusses im Bayerischen Landtag äußert sich Jürgen Böhm, Vorsitzender des Bayerischen Realschullehrerverbands (brlv), folgendermaßen:

„Dass der Vorsitz des Bildungsausschusses heute nur hauchdünn an die AfD ging, zeigt eines ganz deutlich: Es geht ein tiefer Riss durch den Bildungsausschuss und viele der Abgeordneten teilen unsere Sorgen gegenüber dieser Entwicklung im Bildungsland Bayern. Umso wichtiger ist es nun, dass der Bayerische Realschullehrerverband mit allen seinen Positionen deutlich sichtbar ist und in der Sache klar Stellung bezieht. Wir fordern den nun gewählten Ausschussvorsitzenden auf, seine wichtige Rolle sachlich und ausgleichend wahrzunehmen. Parteipolitisch motivierte Scheindebatten lehnen wir ab, dafür ist uns die Zukunft unserer jungen Menschen zu wichtig. Demokratie- und Werteerziehung, Bildungsqualität auf höchstem Niveau, Jugendliche zu starken, selbstbewussten Menschen heranziehen und sie bestmöglich individuell im differenzierten Schulwesen zu fördern, dafür steht der brlv. Diese Aufgaben erfordern jedoch unermüdlichen Einsatz von allen Beteiligten, seitens des Verbandes und der Lehrkräfte genauso wie seitens der Politik. Bildung darf im Ausschuss nicht zum Spielball werden. Hierzu gehört auch, dass nachweislich erfolgreiche Strukturen nicht infrage gestellt und ‚rote Linien’ nicht überschritten werden. Ich spreche beispielsweise vom Beamtenstatus, der als wesentliches Element der Stärke unseres Schulsystems nicht diskutabel ist. Ebenso darf es in keinem Fall Denunziationsplattformen wie in anderen Bundesländern geben. Die Kollegen an den Schulen leisten hervorragende Arbeit, die es zu unterstützen, statt zu sabotieren oder infrage zu stellen gilt."

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News / Presse

Realschule eröffnet jungen Menschen vielfältige Perspektiven

realistisch – alltagstauglich – digital

Die Realschule eröffnet Perspektiven

Hohe Anerkennung der Realschule bei den Menschen in Bayern

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