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Klare Regeln für sicheren Präsenzunterricht

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„Wir wollen Präsenzunterricht, der zu jederzeit für Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte sicher ist und keinen unnötig gefährdet. Deshalb müssen nach den Sommerferien klare Regeln für den Präsenzunterricht an den Schulen gelten: Das heißt, am Unterricht in der Schule darf nur teilnehmen, wer genesen, geimpft oder getestet ist. Wer diese Kriterien nicht erfüllt oder sich den Tests entzieht, kann nicht am Präsenzunterricht teilnehmen und darf auch keine Sonderregelungen erfahren“, macht Jürgen Böhm, Vorsitzender des Bayerischen Realschullehrerverbands (brlv), deutlich.

Zudem fordert der brlv-Verbandschef vor Schulbeginn externe PCR-Tests, die von Fachpersonal und nicht von Lehrkräften durchgeführt werden. „Um einen weiteren Anstieg von Infektionen zu vermeiden, müssen diese Tests unbedingt außerhalb der Schule stattfinden“, unterstreicht Böhm. Außerdem müssten weiterhin Tests für die Schüler zur Verfügung gestellt werden, die nach der Impfempfehlung der Ständigen Impfkommission noch nicht flächendeckend geimpft sind.

Ebenso sei wichtig, die Hygienemaßnahmen an den Schulen zuverlässig umzusetzen. Um größtmögliche Sicherheit für die Schulfamilie zu erreichen, wünscht sich Böhm Luftfilteranlagen in allen Klassenzimmern. Fest installierte Anlagen, die von außen Luft zuführen, seien hier die erste Wahl.

„Im kommenden Herbst und Winter wird dauerhafter Präsenzunterricht nur möglich sein, wenn überall klare und nachvollziehbare Regeln eingefordert und umgesetzt werden“, schließt Böhm.

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Pressesprecherin
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Stephanie Neumeier
stephanie.neumeier@brlv.de